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I. MANNSCHAFT
16.6.2021
Vom FCR zum SSV
Leo Funke zieht´s zur Staelsmühle
Das Trainingspensum des Landesligisten FC Remscheid konnte er nach abgeschlossenem Studium und Einstieg ins Berufsleben nicht mehr leisten. Doch lange auf dem Markt blieb Leo Funke wenig überraschend nicht. Der SSV Dhünn schlug beim vielseitigen und top ausgebildeten Fußballer, der bei Arminia Bielefeld in der Jugend-Bundesliga und für Alemannia Aachen II in der Mittelrheinliga am Ball war, zu. "Für uns ist er wie ein Sechser im Lotto", schwärmt Dhünns neuer Trainer Kristian Fischer.

Über Marius Suchanoff, Funkes ehemaligen Teamkollegen beim FCR, kam der Kontakt zustande. Das Dhünner Mentalitätsmonster konnte seinen Kumpel vor allem mit einem Argument von einem Wechsel an die Staelsmühle überzeugen: Dort wird während der Saison nur zweimal pro Woche trainiert. Außerdem ist der Weg aus Witzhelden nicht weit. "Leo ist ein überragender Typ", findet Fischer, der sich auf einen "polyvalenten Spieler" freut.


rga-online, 16.6.2021

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